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Königsee mit Besuch aus Perth in Kanada

Besuch aus Perth Kanada

Vom 16.09.2018 bis 18.09.2018 besuchte der Kollege Ken Turriff aus Perth in Kanada auf seiner Deutschland-Tour Berchtesgaden.

Uns erreichte diesbezüglich eine offizielle Betreuungsbitte über die Deutsche Sektion.

Dieser kamen Harry und ich als Vorsitzender gerne nach und zeigten Ken unsere Naturschönheiten.

Natürlich durfte bei diesem Besuch auch der Obersalzberg und das Dokumentationszentrum nicht fehlen.

Im Bild: Harry und Ken am Anlegesteg der Königsseeschifffahrt in Königssee.

 

Gaudischießen der IPA BGL

Ende August veranstalteten wir auf Einladung von Willi Prommersberger unser traditionelles Gaudischießen bei den Freilassinger Feuerschützen.

Willi loste diesmal wieder zwei Teilnehmer zu einer Mannschaft zusammen. Jedes Mannschaftsmitglied schoss 10 Wertungstreffer mit einem KK-Gewehr auf die 10er Ringscheibe.

Bei dieser vollends gelungenen Veranstaltung, an der auch wieder viele unserer lieben Freunde von der Landesgruppe Salzburg teilnahmen, erlangten die nachfolgend abgebildeten

Teams die Plätze eins bis drei.

Wir bedanken uns bei Willi und seinen fleißigen Helfern für diese äußerst gelungene Veranstaltung.

Gaudischiessen der IPA BGLGaudischiessen der IPA BGLGaudischiessen der IPA BGL



IPA BGL im Ainringer Moos

Bei unserer Führung mit der Feldbahn im Ainringer Moos am 13. September erfuhren wir von Walter Soraruf, dass das Ainringer Moos ein sehr langsam gewachsenes Niedermoor ist.Mit der FEldbahn durch das Ainringer Moos

Naturgeschichtlich, betrachtet, so Soraruf, hat das Ainringer Moos seinen Ursprung in der letzten Eiszeit (Würmeiszeit) vor ca. 12.000 Jahren. Das Eis schob sich damals über den Högl-Rücken und fräste an dessen Nordrand eine Senke aus. Unter Einwirkung von Niederschlägen und Überschwemmungen durch die Quellen der umgebenden Hänge bildete sich ein Versumpfungsmoor. Abgestorbene Pflanzenteile – vor allem Schilf, Riedgräser, Sumpf- und Wasserpflanzen zersetzten sich nicht zu Humus, sondern vertorften Schicht um Schicht.

Wir erlebten an verschiedenen Stationen hautnah die Flora und Fauna des Ainringer Moors und bekamen von Walter anschauliche Informationen, die für uns alle faszinierend waren.

Nach so viel Kultur gab es im Vereinsheim der „Freunde des Ainringer Moos e.V.“ auch für unser leibliches Wohl noch allerhand köstliches.


IPA Bergtour 2018

Zweitägige Bergtour der IPA Berchtesgadner LandReinhard Rudolph von der KPI Traunstein organisierte eine wunderbare zweitägige Bergtour.

Sie führte uns von St. Bartholomä aus über die Saugasse zum Kärlinger Haus am Funtensee und von dort zur Wasseralm, wo wir übernachteten.

Am zweiten Tag stiegen wir über die Gotzenalm zum Königssee ab. Gedacht war diese abwechslungsreiche und anstrengende Tour in erster Linie für unsere jüngeren Mitglieder, was aber die älteren Semester nicht von einer Teilnahme abhielt.

Alle schlugen sich tapfer und waren mit unserem Guide Reinhard Rudolph sehr zufrieden.


IPA Tagesausflug zum Flughafen München

Beeindruckende Flughafenwelt - IPA unternimmt Ausflug zur Polizeihubschrauberstaffel und Rundfahrt beim Franz-Josef-Strauß-Flughafen

Beeindruckende 73 Meter ist er lang, 24. Meter hoch und er hat ein Startgewicht bis zu 560 Tonnen: IPA-Ausflug zum Flughafen MünchenEine Ausflugsgruppe der International Police Association (IPA) Berchtesgadener Land besuchte vor kurzem die Polizeihubschrauberstaffel und eine Rundtour beim Münchener Flughafen und hatte das Glück, das größte Passagierflugzeug der Welt, den A 380, aus der Nähe betrachten zu können.

Verbindungsstellenleiter Reinhard Löwe berichtet nach der Rückkehr von einem Ausflug mit beeindruckenden Erlebnissen. Mit dem Bus reiste die 55-köpfige IPA-Gruppe zum Münchener Flughafen an. Dort besichtigte sie zuerst die 1970 gegründete Hubschrauberstaffel. Sie gehört zur Bayerischen Bereitschaftspolizei und hat rund 100 Mitarbeiter. Alle Maschinen verwenden als Funkrufnamen Edelweiß mit einer fortlaufenden Nummer.

Acht Hubschrauber vom Typ „Eurocopter EC-135“ - einem der modernsten Polizeihubschrauber der Welt - sind bei der Polizeihubschrauberstaffel am Standort München auf dem Flughafen „Franz-Josef-Strauß“ und der Außenstelle in Roth eingesetzt. Die Polizeihubschrauber unterstützen ihre Kollegen am Boden mit High-Tech-Ausrüstung, wie zum Beispiel der Wärmebildkamera bei der Verbrechensbekämpfung, der Vermisstensuche, bei Katastropheneinsätzen und der Bewältigung besonderer Verkehrs- und Einsatzlagen.

Die Ausstattung umfasst im weiteren unter anderem GSM und SAT-Com-Satelliten-Telefon, ein FLIR-System (eine kreisstabilisierte Wärmebild- und Videokamera), ein Trakka-Suchscheinwerfer, eine hochauflösende Digitalkamera, eine Seilwinde (50 Meter, 230 Kilogramm Tragkraft), Doppellasthaken für Außenlasttransporte (maximale Belastung 1000 Kilogramm), Außenlöschbehälter „Bambi-Bucket“, die bei Waldbränden an schwer zugänglichen Örtlichkeiten regelmäßig zum Einsatz kommen, sowie das Lawinenverschüttetensuchgerät „Barryvox“ mit Klappschaufel, einen Notarztrucksack (ULMER KOFFER) und eine zusammenklappbare Rettungstrage. Je nach Einsatzlage wird die Ausrüstung individuell zusammenstellt.

Das fliegende Personal besteht in der Regel aus einem Hubschrauberführer (Piloten) und einem Flugtechniker. Diese sind Polizeivollzugsbeamte des gehobenen Dienstes. Pilot oder Flugtechniker können auch Angehörige des mittleren Dienstes sein, müssen aber nach bestandener Ausbildung zum Hubschrauberführer/Flugtechniker das Studium zur dritten Qualifikationsebene an einer der beiden möglichen Fachhochschulen in Fürstenfeldbruck oder Sulzbach-Rosenberg nachholen. Beim Einsatz der FLIR-Kamera (Wärmebildkamera) wird die Besatzung von einem dritten Besatzungsmitglied, dem EOS-Operator (Elektro-Optischer System-Operator), unterstützt, der keine fliegerische Ausbildung besitzt.

Die Ausbildung der Piloten und Flugtechniker findet an der gemeinsamen Flugschule der Bundespolizei und der Polizeien der Länder in St. Augustin bei Bonn am Standort der Bundespolizei-Fliegergruppe statt. Die EOS-Operatoren werden von der Polizeihubschrauberstaffel selbst ausgebildet. Alle Hubschrauber sind zwischenzeitlich auf blau-weiß umlackiert worden: die Kufen schwarz sowie die Außenseite des Höhenleitwerks leuchtend orange.

„Nach den interessanten Erlebnissen bei der Hubschrauberstaffen stärkten wir uns im Biergarten des Airbräus beim Mittagessen“, so Reinhard Löwe weiter. Mit circa 600 Sitzplätzen ist er Europas größter überdachter Biergarten mit Kastanien, Maibaum und rundem Wassertisch. „Man kann hier den Blick über das Munich Airport Center mit seiner modernen Architektur schweifen lassen und das rege Treiben am Flughafen beobachten.“

Danach ging es mit einer gebuchten Flughafen-Rundtour weiter im Programm, bei der die Gruppe den A380 aus der Nähe sah. „509 Fluggäste haben darin Platz. Die vier Triebwerke haben die Antriebskraft von rund 3.500 Autos“, berichtet Reinhard Löwe begeistert. Trotz seiner Größe sei es eines der leisesten und sparsamsten Flugzeuge. In 13 Kilometern Höhe ist der A380 mit einer Maximalgeschwindigkeit von 907 Stundenkilometern unterwegs. Die Passagiere sind sehr komfortabel auf zwei Decks verteilt. Dreimal täglich hebt das Flaggschiff der Lufthansaflotte vom Münchener Flughafen ab und nach Los Angeles, Peking und Hongkong.

Bei der anschließenden Vorführung zeigte die Flughafenfeuerwehr ihr Können. Die Feuerwehr des Flughafens München ist laut den Informationen auf ihrer Internetseite seit 1949 eine anerkannte Werkfeuerwehr und die größte Werkfeuerwehr in Bayern. Mehr als 250 Mitarbeiter seien in zwei Wachabteilungen aufgeteilt und verrichteten ihren Dienst auf den beiden Feuerwachen des Flughafens. Ebenso erfuhr die IPA-Besuchergruppe, dass jeden Tag 50 Feuerwehrleute im 24 Stunden Schichtdienst anwesend sein müssen. Die Feuerwehr verfügt über 43 Feuerwehrfahrzeuge, davon zehn FLF (Flugfeld Löschfahrzeuge) und 36 Sondergeräte.

Drei Staffeln mit je einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF), dazu je nach Lage einer Drehleiter mit Rettungskorb (DLK), einem Rüstwagen (RW) oder dem Kleinalarmfahrzeug (KLAF) und einem Zugführer stellen den Gebäudebrandschutz beim Flughafen sicher. Für den Flugzeugbrandschutz stehen zwei Gruppen mit je vier FLF und einer Rettungstreppe zur Verfügung. Der Flugzeugbrandschutz wird ebenfalls von einem Zugführer geleitet. Zusätzlich besetzt die Feuerwehr einen Rettungswagen (RTW) und einen Einsatzleitbus (ELW1).

„Nach einem kurzen Einkehrschwung auf der Heimfahrt erreichten wir wieder gegen Abend unsere Abfahrtspunkte. Wir waren uns alle einig: Dies war ein toller Tag am Flughafen München“, so das Resüme des Verbindungsstellenleiters Reinhard Löwe nach der Heimkehr.

Einige Eindrücke sind hier zu finden.

Bilder vom Tagesausflug sind im Bilderalbum zu finden

Reges Vereinsjahr bei der IPA

Neue Beisitzerin kümmert sich künftig um Aktivitäten für die junge Generation.

Bilder der Jahreshauptversammlung in unserem Bilderalbum

Mit wenigen Veränderungen in der Vorstandschaft geht die Verbindungsstelle der International Police Association Berchtesgadener Land in die nächsten drei Jahre. Das ergaben die Neuwahlen jüngst auf der Jahreshauptversammlung in der Kantine des Fortbildungsinstituts der Bayerischen Polizei in Ainring mit über 70 Mitgliedern.

Reinhard Löwe bleibt Verbindungsstellenleiter, ihm zur Seite stehen weiterhin Schatzmeister Johannes Klotz und Tanja Weichold als so genannte Sekretärin Öffentlichkeitsarbeit. Neu im Vorstandsteam ist Helmut Sann, der von Jürgen Sandner das Amt des Sekretärs Organisation übernahm. Neu geschaffen ist der Posten eines Beisitzers „Junge IPA“, den Angelika Weber innehat. Zu Rechnungsprüfern wählte die Versammlung Manfred Lippert und Markus Leppertinger, Stellvertreter sind Katja Hoffmann und Martin Strobl. Ersatzdelegierte sind Toni Hartenstein, Wilhelm Prommersberger, Wolf Döring und Richard Schneider.

Eingangs hatte Verbindungsstellenleiter Reinhard Löwe um ein stilles Gedenken an die im abgelaufenen Jahr verstorbenen Mitglieder gebeten und für jeden eine Kerze angezündet. Das war im Einzelnen für Christian Hilpert, Gunter Konrad, Horst Böttrich, Heinrich Schütz und Rolf Schmutzler. Die Versammlungsleitung legten die Mitglieder einstimmig in bewährter Weise in die Hände von Willi Prommersberger.

In seinem Bericht sagte Verbindungsstellenleiter Löwe, dass der Stand der Mitglieder nach elf Eintritten, fünf Kündigungen und fünf Verstorbenen bei 366 liege. Die IPA Berchtesgadener Land habe vergangenes Jahr 34 Veranstaltungen mit 871 Teilnehmern durchgeführt, darunter elf Stammtische, eine Grillfeier, elf Mal Kegeln, Gaudischießen bei den Freilassinger Feuerschützen, einen Wandertag nach Innsbruck, eine Leipzigreise, Eisstock- und Asphaltschießen, den Besuch der Waldweihnacht Halsbach, die Weihnachtsfeier und die monatlichen Vorstandssitzungen.

Als weitere Aktivitäten führte Löwe die Betreuung von vier ausländischen Besuchergruppen, das Herstellen von Verbindungen in die USA, die Teilnahme am Herbstfest der Salzburger IPA-Freunde, an einer Kegelveranstaltung in Unken und die Scheckübergabe an den Förderverein des BPFI bei der Weihnachtsfeier an. „Danke an Euch alle für dieses schöne und harmonische Jahr“, schloss er seinen Bericht. Nach dem Bericht von Schatzmeister Johannes Klotz entlastete die Versammlung die Vorstandschaft auf Vorschlag von Versammlungsleiter Prommersberger einstimmig.

IPA Jahreshauptversammlung - EhrungenUnd schließlich folgten traditionell die Ehrungen.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft durften Friedericke Scholl, Heinz Wassermann und Erich Fischer eine Urkunde entgegennehmen.

Seit 40 Jahren dabei sind Peter Ganser, Wolfgang Moosleitner, Friedrich Denk, Helmut Heigl, Johannes Klotz und Manfred Raab. Für 60 Jahre Mitgliedschaft ehrte die IPA Edmund Mayer. „Als er zur IPA ging, war ich drei Jahre alt“, kommentiert dies Reinhard Löwe scherzend.

Bei gemütlichem Beisammensein klang die Jahreshauptversammlung nach dem offiziellen Teil aus.


Feiern mit Freunden, IPA Berchtesgadener Land zu Gast in Vorarlberg

Die IPA Landesgruppe Vorarlberg feierte heuer ihr 50-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass lud die Landesgruppe befreundete Verbindungsstellen aus der Schweiz, Italien, Deutschland und Österreich zu einem dreitägigen Event nach Feldkirch ein. Die zentrale Lage, die Nähe zur Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein sowie die wunderschöne mittelalterliche lebendige Altstadt mit zahlreichen Lokalen und Einkaufsmöglichkeiten machten Feldkirch zum idealen Austragungsort für diese mehrtägige Veranstaltung. Das wunderschöne, frühsommerliche Wetter während aller Veranstaltungstage trug seinen Teil zum Gelingen der Veranstaltung bei.

IPA-BGL zu Gast in VorarlbergDie International Police Association Berchtesgadener Land (IPA BGL) folgte gern der Einladung ihrer österreichischen Freunde und nahm mit 38 Personen an den Feierlichkeiten teil.

 Das abwechslungsreiche Programm führte auch einen Tag in die Schweiz und in das Fürstentum Liechtenstein. In der Schweiz stand  in der Nähe des Ortes Sargans die Besichtigung des im Jahre 1966 stillgelegten Eisenbergwerks Gonzen auf dem Programm. Dieses beeindruckende Bergwerk mit seinen über 90 km langen Stollen ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung und macht in eindrucksvoller Weise deutlich, auf welch hohem technischen Niveau bereits vor 100 Jahren Eisenerz gewonnen wurde. Seit 1983 haben nun Besucher die Möglichkeit, hier in die spannende Welt "Untertag" einzutauchen. Auf dem Rundgang durch Stollen, über Galerien und Bremsberge, vorbei an tiefen Silos, Gesenken und versteckten Winkeln faszinierten die stets wechselnden Farben des imposanten Erzlagers. Im Anschluss erholte sich die Gruppe von den Bergwerksstrapazen bei einem Bummel durch Liechtensteins Hauptstadt Vaduz, einem anerkannten Zentrum des  Finanzdienstwesens.

Nach einem kleinen Imbiss im Bildungszentrum Feldkirch der Österreichischen Sicherheitsakademie demonstrierte die Sondereinheit "Cobra" eindrucksvoll eine professionelle Bewältigung einer Einsatzlage mit Geiselnahme. Eine Hubschraubershow  und eine Diensthunde-Vorführung rundeten das interessante Programm ab.

Am Abend ging es dann weiter auf den Muttersberg, wo das Erlebte bei einem gemütlichen Abendessen mit musikalischer und humoristischer Begleitung durch die  "Oldies but Goldies" verarbeitet und diskutiert wurde.

Der Höhepunkt des Jubiläums war am nächsten Tag ein Galaabend, der im neu erbauten Kulturhaus der Stadt Feldkirch abgehalten wurde. Daran nahmen insgesamt 340 Gäste  teil. Kabarettist Markus Linder führte auf seine bekannte Art durchs Programm und die Polizeimusikkapelle Vorarlberg unterhielt die Gäste mit schwungvollen Rhythmen.

Der Erlös des Abends von 5.000 Euro wurde getreu dem IPA-Motto "Servo Per Amikeco" (In Freundschaft dienen) für einen schwer erkrankten österreichischen Polizeikollegen gespendet.

Am nächsten Morgen wurde die  Heimfahrt angetreten. Einen Zwischenstopp legte man in Friedrichshafen am Bodensee ein und besichtigte das dortige Zeppelin-Museum. Dieses bietet die weltweit umfangreichste und bedeutendste Sammlung zur Geschichte und Technik der Zeppelin-Luftschifffahrt. Highlight des Museums ist die Teilrekonstruktion der Hindenburg. Über das Fallreep steigt man in die nach historischen Plänen in Originalgröße nachgebauten Passagierbereiche der LZ 129 und kann so hautnah erleben, wie man sich als Passagier dieser innovativen Luxusliner der Lüfte fühlte.

Mit den Luxusliner der Straße von Busfahrer Jo erreichten die Ausflügler am Abend wieder sicher heimisches Gefilde. Alle Teilnehmer waren sich einig, mit der internationalen IPA-Familie drei wunderschöne Tage verbracht zu haben.


Faschingsschießen der IPA beim EC Hofham

Zum Faschingsschießen traf sich die Verbindungsstelle der International Police Association (IPA)IPA Faschings-Stockschießen Berchtesgadener Land am Faschingsdienstag auf Einladung von Vorstand Gottfried Schacherbauer beim EC Hofham.

Der pensionierte Polizist begrüßte zusammen mit Verbindungsstellenleiter Reinhard Löwe die maskierten Gäste und gab den Startschuss. Zwei Moarschaften traten gegeneinander an. Moar Johannes Klotz mit seiner Mannschaft ging bald hoch in Führung, auf der Zielgeraden jedoch spielte Sepp Enzinger seine ganze Routine aus und trieb seine Mannschaft noch zu einem Überraschungssieg. Anschließend klang der Nachmittag im Vereinsheim des EC Hofham bei Musik und Brotzeit lustig aus. Reinhard Löwe bedankte sich bei Gottfried Schacherbauer und dem EC-Hofham für die Gastfreundschaft.

Die Bilder sind in unserem Album zu finden.






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